In der Bretagne existieren zahlreiche Schiffsfriedhöfe, häufig in Buchten von Flussmündungen oder Häfen.

Bretonische Seeleute und Fischer glaub(t)en, dass ihre Schiffe  eine Seele haben.

Ein Ausschlachten oder Abwracken nicht mehr einsatzfähiger Schiffe kam daher nicht in Frage.

Sie wurden in ruhige Wasser gefahren oder geschleppt, oft auch gesichert

 und bleiben so in ihrem Element - wie bisher den Gezeiten, Wind und Wetter überlassen.

 

 Quelmer

Der kleine Ort befindet sich südlich von St. Malo am Ufer der Rance,

nicht weit entfernt  vom dortigen Gezeitenkraftwerk

Ebbe ↓ und Flut  ↑ reichen weit in den Fluss hinein

 

 

 

 

 Minihic-sur-Rance

liegt im Gegensatz zu Quelmer auf der linken Seite der Rance und etwas weiter in Richtung Dinan

 

 

 

 Camaret-sur-mer

 auf der Halbinsel Crozon ist ein alter Langustenfischer-Hafen im Finistère.

Die Wracks sind Bestandteil des Hafens.

 

 

Douarnenez

war und ist ein wichtiger Fischereihafen im Finistère. Die Wracks liegen im "Port Rhu",

in und an dem sich auch ein Hafenmuseum befindet.

 

 

Bénodet

liegt an der Mündung des Flusses Odet im südlichen Finistère.

 

 

bei Locquirec

befindet sich die "Anse de Porz Morvan" an der Grenze zwischen den Departements

Côtes d'Armor und Finistère.

 

Le Diben

ist ein kleiner Fischereihafen im nördlichen Finistère.

 

Port-Blanc

liegt an der Nordküste der Bretagne, Côtes d'Armor.

 

Lanester

liegt am Fluss Blavet nahe der Hafenstadt Lorient im Departement Morbihan.

Der Schiffsfriedhof ist einer der größten und bekanntesten in der Bretagne.

 

Gâvres

befindet sich an der Mündung des Blavet

 

 

 

 

 

 

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